Titel:

Bohnanza

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft

Verlag:

Amigo

Art.Nr.: 7900
Erscheinungsjahr: 1997
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 3 bis 5
Spieldauer: ca. 45 Minuten
Auszeichnungen: "Spiel des Jahres" 1997 Auswahlliste, "Deutscher Spiele Preis" 1997 Platz 5, "Bestes Kartenspiel" 1997 Platz 1

EIN LUSTIGES KARTENSPIEL - ICH GLAUB' ES HACKT!

Wer glaubt, Bohnen seien nur einfaches Gemüse, liegt völlig falsch! Mit Bohnen kann man jede Menge Taler verdienen, vorausgesetzt, man sammelt die richtigen Bohnen. Das wäre leicht, wenn man nur die Karten nicht in der gleichen Reihenfolge ablegen müßte, wie man sie bekommen hat. Da hilft oft nur ein raffinierter Tausch mit einem Mitspieler.

Jeder Spieler handelt mit Bohnen, die er auf seinen Feldern anbaut und dann möglichst gewinnbringend verkauft. Je mehr Bohnen gleicher Sorte ein Spieler auf einem Feld hat, desto höher ist der Profit beim Verkauf der Bohnenernte. Aber leider ist ein Spieler oft gezwungen, seine Ernte viel zu früh zu Niedrigpreisen zu verkaufen. Und manchmal bringt eine Ernte gar keinen Gewinn. Ziel des Spiels ist es, die meisten Taler mit dem Bohnenhandel zu verdienen.

Ein taktisches Kartenspiel, nicht geeignet für Erbsenzähler.


Titel:

Bohnanza Erweiterungs - Set

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft
Spielerzahl: 3 bis 7
Art.Nr.: 7902

Mit dem Bohnanza Erweiterungs-Set, bestehend aus 50 zusätzlichen Karten und einer Spielanleitung, kann Bohnanza nun mit 3 bis 7 Spielern gespielt werden.


Titel:

La Isla Bohnita

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft
Art.Nr.: 8930
Erscheinungsjahr: 1998
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 2 bis 7
Spieldauer: ca. 90 Minuten

BOHNANZA ZUR SEE

Mit dieser Erweiterung, die nur mit dem Bohnanza Basis-Set (bzw. + Erweiterungs-Set) spielbar ist, sticht Bohnanza in See. Neue Bohnen und die Möglichkeit mit Schiffen fremde Häfen anzufahren, bieten dem Bohnanza-Fan noch mehr Spielspaß und Abwechslung. Doch die Seefahrt ist auch gefährlich, denn unterwegs lauern Piraten.


Titel:

Al Cabohne

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik:  
Art.Nr.: -
Erscheinungsjahr: 2000
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 1 bis 2
Auszeichnungen: keine bekannt
Spieldauer: ca. 30 - 60 Minuten

JETZT HAT SICH DIE MAFIA EINGESCHALTET UND WILL KASSIEREN

Die Bohnenlandwirtschaft geht weiter: bei Al Cabohne werden wie bei Bohnanza verschiedene Bohnensorten angebaut, geerntet und verkauft. Das hört sich zunächst noch einfach an, aber genau hier kommt die Mafia ins Spiel. Al Cabohne und Konsorten holen sich ihren Anteil an den Erträgen der andern Spieler. Verhandeln kann man mit den Gangstern nicht. Da hilft nur List und Schnelligkeit. Al Cabohne kann mit zwei Spielern gespielt werden, oder "allein gegen die Mafia".


Titel:

Erweiterungs -Set

covererweiterung2.jpg (18818 Byte)

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft
Art.Nr.: 1902
Erscheinungsjahr: 2001
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 3 bis 7
Auszeichnungen: keine bekannt
Spieldauer: ca. 60 Minuten

Dies ist eine Überarbeitung des Erweiterungs-Sets. Es gibt den mitteleuropäischen Bohnenbauern mehr taktische Möglichkeiten an die Hand. Der agrarwirtschaftliche Freidenker, sprich: der herkömmliche Bohnanza -Spieler, erhält jetzt Konkurrenz durch die Bohnenindustrie, die den ihren mit gezielten Aufträgen zusätzliche Talereinnahmen beschert.

Da hilft dann nur noch: Bohnenrotation! Einfach alte gegen neue Bohnensorten ausgetauscht und die Konkurrenz düpiert! Weitere Sonderregeln bieten auch dem alten Bohnanza-Hasen neue Herausforderungen (der übrigens das normale Bohnanza natürlich sein Eigen nennen muß - ohne ist dieses Erweiterungs-Set nicht spielbar).


Titel:

High Bohn ( + Prohibohn)

Autor: Uwe Rosenberg / Hanno Girke
Grafik: Björn Pertoft
Verlag: 2001 bei Amigo, vorab bei Lookout Games
Art.Nr.: 1960
Erscheinungsjahr: 2001
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 2 bis 5
Auszeichnungen: keine bekannt
Spieldauer: ca. 60 Minuten

BOHNENDUELL UM 12 UHR MITTAGS

Jetzt geht der erfolgreiche Bohnenhandel rund um Brech-, Soja- und Blaue Bohnen weiter. Diesmal haben die Spieler als Bohnenzüchter und -händler die Wahl zwischen dem Wilden Westen und Chicabohn, der Hochburg der Bohnenmafia.

High Bohn versetzt die Spieler in die Westernstadt Virginia City, wo der Bohnenanbau rund um die Bohnderosa-Ranch in voller Blüte steht. Die erwirtschafteten Erträge nutzt der clevere Bohnenbauer, um nicht ganz uneigennützig in die aufstrebende Stadt zu investieren. Ob Saloon oder General Store, Bank oder Jail, einen nicht zu unterschätzenden Vorteil bieten sie alle. Insgesamt 36 Gebäudekarten bringen zusätzliche Variationen und Taktiken in das Grundspiel, das die Spieler übrigens besitzen müssen, um das Bohnenduell um 12 Uhr mittags zu wagen.

Bei Prohibohn, der Erweiterung zu Al Cabohne, hat mal wieder die Bohnenmafia ihre Finger mit im Spiel,. Entsprechend riskant ist für die Spieler der Erwerb von Pubs, Casinos, Varietes und anderer Etablissements. Wer diese jedoch fürsorglich unter seinen gewissenhaften Schutz stellt, macht am Ende mächtig Gewinn - vorausgesetzt, es kommt nicht gerade zum ungüstigsten Zeitpunkt zu einer Razzia. Doch ein paar Bohnentaler in der Brusttasche haben bisher noch jeden Cop besänftigt. Jeder, der im Besitz des Grundspiels Al Cabohne ist, kann sich in der Stadt Chicabohn der Bohnenmafia stellen.


Titel:

Mutabohn

 

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Marcel-André Casasola Merkle
Verlag: Lookout Games
Art.Nr.: -
Erscheinungsjahr: 2001
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 2 bis 7
Auszeichnungen: keine bekannt
Spieldauer: ca. 60 Minuten

MUTATION IM BOHNENLAND!
Als Bohnenzüchter finden sich die Spieler konspirativ im Treibhaus zusammen. Auf ihren Feldern verwandeln sie Soja- in Brech, Brech- in Saubohnen und versuchen dabei noch ihre Bonuskarten einzulösen.

Achtung! Nur mit Bohnanza von Amigo-Spiel spielbar


Titel:

Bohnaparte

 

Autor: Hanno Girke
Grafik: Marcel-André Casasola Merkle
Verlag: Lookout Games/ Amigo
Art.Nr.: 4930 (Amigo)
Erscheinungsjahr: 2003, 2004 bei Amigo
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 3 bis 5
Auszeichnungen: keine bekannt
Spieldauer: ca. 60 Minuten

Liberté, Egalité, Bohnité – Bohnreichs Zukunft steht auf dem Spiel!

Das Reich droht zu zerfallen. Bohnenfürsten aus allen Teilen des Landes versuchen verzweifelt, ihre Besitztümer zu schützen und neue Gebiete zu erobern. Nur einer von ihnen kann sich am Ende als einflussreichster Fürst Bohnaparte nennen.

Durch die neue Erweiterung Bohnaparte erhält das beliebte Bohnanza Grundspiel eine neue, aufregende Facette. Mit Hilfe spezieller Karten wird eine Landschaft aus Dörfern, Städten, Bauernhöfen und Steinbrüchen in der Tischmitte ausgelegt. Nach den Regeln des Grundspiels, das für eine Partie Bohnaparte ebenfalls benötigt wird, werden im Spielverlauf Bohnen angebaut. Allerdings beginnt die Erweiterung dort erst richtig, wo Bohnanza endet. Die erspielten Taler bleiben nicht lange im Besitz der drei bis sechs Spieler, mit ihnen finanzieren sie kostspielige Feldzüge.

Wenn ein Spieler eine Landschaftskarte angreift, legt er eine Bohnenkarte ab. Zeigt die darauf abgedruckte Zahl einen höheren Wert als die des Verteidigers, hat der Spieler die Landschaft erobert und platziert einen seiner Marker auf der entsprechende Karte. Manche Geländearten besitzen Sonderfähigkeiten. So kann beispielsweise ein Steinbruch das Material zum Bau einer Festung liefern, die wiederum den Verteidigungswert erhöht. Wer ein Munitionsdepot kauft, deponiert dort möglichst kampfstarke Karten, um im Konfliktfall direkt darauf zugreifen zu können. Ist der Zugstapel zum vierten Mal durchgespielt, endet das Ringen um die Vorherrschaft in Bohnreich. Der Spieler mit den meisten Ländereien gewinnt.

Die zusätzliche „Reiter-Variante“, deren Spielmaterial ebenfalls in der Schachtel enthalten ist, überrascht mit zusätzlichen Geländekarten und natürlich der namensgebenden Reiterschar. Besetzt ein Spieler eine Pferdekoppel, kann er vor jedem seiner Angriffe zunächst als Vorhut eine Reiterschar einsetzen, um seinen Gegner zusätzlich zu schwächen. Wälder erlauben es den Spielern, Flüsse zu überqueren und im Kloster findet man mitunter ein paar Bohnentaler, die direkt wieder zur Finanzierung eigener Feldzüge benutzt werden können.

Ein gut durchdachtes Spielprinzip macht auch häufig vorkommende Bohnensorten, die im Grundspiel als eher schwächer eingeschätzt werden, zu wichtigen Elementen in der Eroberungsphase von Bohnaparte. Dadurch kann den Spielern prinzipiell jede Karte im Laufe des Spiels von Nutzen sein.


Titel:

Ladybohn

 

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Marcel-André Casasola Merkle
Verlag: Lookout Games
Art.Nr.: -
Erscheinungsjahr: 2002
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 1 bis 5
Auszeichnungen: keine bekannt
Spieldauer: -

Erweiterungsset zu Bohnanza, limitierte Auflage: 2500

»Ladybohn« ist das dritte Spiel der Bohnanzaedition von Lookout Games. Aus Uwe Rosenbergs Spieleklassiker »Bohnanza« wird Emanza.


Titel:

Dschingis Bohn

 

Autor: Hanno Girke
Grafik: Marcel-André Casasola Merkle
Verlag: Lookout Games
Art.Nr.: -
Erscheinungsjahr: 2003
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 3 bis 5
Auszeichnungen: keine bekannt
Spieldauer: -

In »Dschingis Bohn« bekommt Bohnaparte gehörig Konkurrenz. Die Mongolen fallen über Bohnreich her und sorgen für neue taktische Finessen. Wälder, Flüsse, Edelsteinfelder und Reiterscharen sorgen für noch mehr Spaß beim Erobern.

Benötigt wird das Bohnanza Grundspiel. Wer »Dschingis Bohn« in Kombination mit »Bohnaparte« spielt, kann sogar mit bis zu 7 Spielern um Bohnreich streiten.


Titel:

Telebohn

 

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Marcel-André Casasola Merkle
Verlag: Lookout Games
Art.Nr.: -
Erscheinungsjahr: 2004
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 2 bis 5
Spieldauer: ca. 60 Minuten

AUF ZUR FEINDLICHEN ÜBERNAHME!

»Telebohn« präsentiert sich als sehr besondere Bohnenvariante, darf hier doch ausnahmsweise mal nicht gehandelt werden. Stattdessen geht es mit harten Bandagen zur Sache, wenn die Bohnenfelder der Spieler durch feindliche Übernahmen den Besitzer wechseln.

In »Telebohn« geht es nicht um Peanuts. Hier wird nicht gehandelt. Hier wird geschluckt, wenn knallhart ganze Bohnenfelder ihren Besitzer wechseln. Achtung!

Achtung! Nur mit Bohnanza von Amigo-Spiel spielbar!

»Telebohn« erscheint im Gegensatz zu den anderen Bohnenerweiterungen in einer limitierten Auflage von 5000 Stück.


Titel:

Bohnkick

 

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: -
Verlag: Amigo
Art.Nr.: 6990
Erscheinungsjahr: 2006
Altersvorgabe: ab 8 Jahre
Spielerzahl: 2 oder 4
Spieldauer: ca. 30 Minuten

DAS WUNDER VON BOHN

Auch Bohnen haben Lust auf Fußball. Gartenbohne, Brechbohne, Saubohne, Kaffeebohne und Feuerbohne werfen sich ins Fußballer-Outfit und schon sehen sie in ihren Trikots fast wie richtige Spieler aus. Schnell zwei Mannschaften gebildet und los geht das Match. Wie auf dem Fußballfeld hat auch bei diesem Kartenspiel die Mann(Bohn)schaft mit den meisten Toren gewonnen.

So spielt man Bohnkick: Die Karten werden nach den blauen, gelben und roten Rückseiten getrennt und separat gemischt. Ein Spieler bekommt die blauen, der andere die gelben Fußballerkarten. Beide Spieler legen die Karten als Stapel verdeckt vor sich ab. Die roten Karten sind Verteidigungskarten. Sie kommen als Stapel in die Tischmitte. Die Spieler nehmen vom eigenen Stapel sieben Karten und vom Stapel mit den Verteidigungskarten vier Karten auf die Hand. Mit den Fußballerkarten kann man dribbeln, zu anderen Fußballern passen oder auf das Tor schießen. Mit den Verteidigungskarten kann man einem gegnerischen Fußballer den Ball abnehmen, ein Foul begehen oder mit dem Torwart den Ball halten. Die Spieler kommen abwechselnd an die Reihe. Wenn ein Spieler an der Reihe ist, ist er „in Ballbesitz“ und spielt eine Fußballerkarte aus. Danach zieht er eine Fußballerkarte von seinem Stapel nach. Der andere Spieler ist „nicht in Ballbesitz“, kontert mit Verteidigungskarten und zieht vom Stapel in der Tischmitte Verteidigungskarten nach. Wenn der angreifende Spieler auf das Tor schießen will, muss er sagen, wohin der Ball geschossen wird: linke Ecke, rechte Ecke, oben oder unten. Der verteidigende Spieler sollte eine Torwartkarte ausspielen, auf der im Tor in der angesagten Ecke ein Ball zu sehen ist. Dann ist der Schuss gehalten. Sind beide Spielerstapel aufgebraucht, ist ein Spiel zu Ende. Wer die meisten Tore erzielt hat, gewinnt.


Titel:

Ladybohn

 

Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft
Verlag: Amigo
Art.Nr.: 7960
Erscheinungsjahr: 2007
Altersvorgabe: ab 12 Jahre
Spielerzahl: 3 oder 5
Spieldauer: ca. 60 Minuten

MANCHE MÖGEN’S HEISS!

Nun ist es raus: Hinter jeder erfolgreichen Bohne steht eine starke Bohnenlady. Ihr Bohnometer ist besser und unterstützt werden sie von ihren Bohnenbabys. Das passt nicht jedem Bohnenmacho. Denn jetzt muss noch geschickter gehandelt werden, um mit den meisten Talern zu gewinnen.

Die Emanzipation ist nicht zu stoppen – jetzt erobern die Frauen auch das Bohniversum! Der Bohnenanbau und -handel wachsen und gedeihen. Ambitionierte Landwirte achten gut auf die Bohnometer: Ladybohnen bringen mehr Taler ein, Babies verderben die Ernte. Auch bei LADYBOHN gewinnt der Spieler mit den meisten Talern.

Zwei Bohnenfelder warten darauf, kultiviert zu werden. Der Zugstapel sorgt für Nachschub zum Anlegen, Handeln und Verschenken. Alte Bekannte wie die mampfende Saubohne oder die lässige Feuerbohne tauchen auf. Doch die Herren kommen in Begleitung! Lady Rote Bohne erweist sich als ein adrettes Böhnchen… und Grund für das Erröten ihres männlichen Pendants.

Die Ladies mischen die Karten richtig auf! Naht die Ernte und eine weibliche Bohne führt das Feld an, ist der Ertrag größer als üblich. Eifrig unterstützen Babybohnen ihre Mamas: Legt ein Spieler eine Babykarte an, darf er eine Lady innerhalb dieses Bohnenfeldes maximal zwei Positionen verschieben. Unbemerkt gelingt es so, den Bohnometer einer Lady nach oben zu bringen… und dann zu werten. Argwöhnisch betrachten die Spieler einander – hofft man bei einem Handel auf eine lukrative Gartenbohne, schiebt der Nachbar einem vielleicht ein grünes Baby unter. Das kann übel enden, wenn die Ernte ansteht! Eine Babybohne erklärt das gesamte Feld für nichtig und bringt 0 Taler ein.

Am Ende heißt es für alle Bohnenbauern doch wieder Taler zählen. Wer die wenigsten hat, verliert.

LADYBOHN ist ohne Bohnanza spielbar. Die neuen Bohnenarten lenken durch witzig-charmantes Auftreten schnell ab – also Konzentration bitte: ein Blick auf die Reihenfolge der Bohnen auf den Feldern rettet die Ernte und beschert oft wertvolle Taler.