| Titel:
Das letzte Kamel |
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| Autor: | Tom Schoeps |
| Grafik: | - |
Verlag: Ravensburger |
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| Art.Nr.: | - |
| Erscheinungsjahr: | 1989 |
| Altersvorgabe: | ab 8 Jahre |
| Spielerzahl: | 2 bis 6 |
| Spieldauer: | ca. 30 Minuten |
| Auszeichnungen: | keine bekannt |
EIN UNGEWÖHNLICHER WETTSTREIT AUS 1001 NACHT
Vor Spielbeginn werden den Spielern die Karten zugelost, die festlegen, welche Figur ihre eigenen sind. Welche Kamele dagegen aus den Ställen der anderen Mitspieler stammen, das ist zunächst unbekannt und sollte auch bis zum Ende so geheim wie möglich gehalten werden.

Zwei Farbwürfel legen fest, welche Kamele jeweils ein Feld weit gezogen werden können; da jede erwürfelte Sattelfarbe dreimal vertreten ist, gibt es für die Spieler Auswahlmöglichkeiten. Hinzu kommt, daß man ab und zu auch einmal ein beliebiges Kamel vor- oder zurücksetzen darf. Gelangt ein Tier auf ein schon besetztes Feld, so darf, nein: muß es so viele Felder vorgerückt werden, wie sich Kamele auf dem Feld befunden hatten. Oasenfelder verzögern das weitere Vorwärtsziehen von im Augenblick führenden Kamelen solange, bis das hinterste Kamel das vorherige Oasenfeld überschritten hat.
Es gewinnt der Besitzer des langsamsten Kamels, das als letztes durchs Ziel geht. Da heißt es munter die anderen Kamele antreiben.