Titel:

Engel & Bengel

Autor: Big Monster Toys (Lizenz)
Grafik: -

Verlag:

Ravensburger

ravensburger.jpg (6446 Byte)

Art.Nr.: 26335 6
Erscheinungsjahr: 2004
Altersvorgabe: ab 8 Jahre
Spielerzahl: 2 bis 6
Spieldauer: ca. 30 Minuten
Auszeichnungen: keine bekannt

HIMMEL UND HÖLLE

Das packende Würfelspiel mit einfachen Regeln - nicht nur für Engel! 16 Spieltafeln mit Würfelreihen. Verschieden lang, ver­schieden schwierig, verschieden wertvoll. Nur wer den letzten Würfel in einer Reihe platziert, kassiert die himmlische Beloh­nung. Aber Vorsicht: Es gilt höllisch aufzu­passen, um nicht die falschen Reihen zu belegen. Noch einmal einen Wurf riskieren, oder lieber die anderen machen lassen? Taktik, Glück und gute Nerven führen bei diesem schnellen Würfelspaß zum Erfolg.

Wenn Engelchen und Teufelchen wetteifern, stecken die Spieler des Ravensburger Spiels ‚Engel & Bengel‘ mitten drin: Sind die Würfel gefallen, tritt das Schicksal auf den Plan. Wer beweist gute Nerven und schafft rechtzeitig den Absprung – um dem nächsten Glücksritter die fetten Minuspunkte zu bescheren? ‚Engel & Bengel‘ ist eine Neuauflage des Spieleklassikers „Gambler“, das mit dem bestechend einfachen Spielprinzip nach wie vor Familien- und Erwachsenenrunden begeistert.

Himmel und Hölle liegen bei Engel  & Bengel nah beieinander: Mit jeweils fünf Würfeln pro Spielzug versuchen die Spieler, möglichst viele Punkte auf den 16 Spieltafeln zu er­heischen. Dafür müssen sie in jeder Runde Würfelreihen kom­plettieren. Punkte bekommt aber nur, wer den letzten Würfel einer Reihe ablegt. Da können sich Zurückhaltung und das Warten auf den rechten Moment lohnen. Ein bisschen Strategie ist also gefragt, nützt aber wenig, wenn man den Würfelbecher nicht auch mit einem glücklichen Händchen rüttelt.

Die Crux: Bei jedem Spielzug entscheiden die Spieler nach einem Wurf mit fünf Würfeln, ob sie mit den verbliebenen weiterspielen wollen. Das kann sich lohnen, denn es könnte ja just die richtige Zahl fallen. Aber: Wer würfelt, muss auch le­gen. Zumindest einen Würfel. Und während sich die Punkte­reihen füllen und die Spieler in himmlischer Vorfreude bereits sicher geglaubte Punktechips betrachten, reibt sich das Teufel­chen die Hände: Es hat sich nämlich auf jeder Tafel manch schwarze Reihe gesichert. Wer am Ende nicht mehr anders kann, als seinen Würfel in einer der verflixten schwarzen Reihen abzulegen, bekommt einen saftigen Punktabzug.

Damit das Spiel bei jeder neuen Runde spannend bleibt, gibt es nicht nur 16 verschiedene Spielkarten mit unterschiedlichen Würfelreihen, die immer wieder neue Kombinationen verlangen. Bei Jokerreihen können die Spieler auch selbst bestimmen, wie eine Reihe auszusehen hat.

Das Spiel erschien bereits 1998 bei FX als Gambler