| Titel:
Hase und Igel |
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| Autor: | David Parlett |
| Grafik: | Franz Vohwinkel (Abacus) |
Verlag: Ravensburger (neue Version bei Abacus) |
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| Art.Nr.: | 01 031 8(Ravensburger), 4001 (Abacus) |
| Erscheinungsjahr: | 1978 (2000 bei Abacus) |
| Altersvorgabe: | ab 8 Jahre |
| Spielerzahl: | 2 bis 6 |
| Spieldauer: | ca. 45 Minuten |
| Auszeichnungen: | "Spiel des Jahres" 1979 Kritikerpreis |
EIN FESSELNDES WETTRENNEN FÜR SCHLAUE SPIELER
Die alte Fabel vom Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel zeigt, daß blindes Drauflosstürmen nicht unbedingt zum Sieg verhilft. Auch der Langsame kann gewinnen, wenn er es schlau anstellt.
Hase und Igel ist ein Wettlaufspiel, in dem es darauf ankommt, einmal schnell wie der Hase zu sein und dann wieder langsam, aber gewitzt wie der Igel. Jeder Spieler ist also Hase und Igel zugleich.
Eine besondere Rolle spielen in diesem Spiel die Karotten, die so wichtig sind wie das Benzin in einem Autorennen: Sie geben Kraft, um voranzukommen. So braucht man für jeden Vorwärtszug eine bestimmte Anzahl von Karotten, und zwar um so mehr, je weiter man rennen will.

Zu Beginn erhalten die Spieler ihre Kraftreserve in Form von Karottenkarten. Diese reichen aber nie aus, um bis ins Ziel zu kommen. Es gibt deshalb verschiedene Möglichkeiten, sich wieder neue Karotten zu beschaffen. Dies sind dann Spielzüge, die zwar im Augenblick immer einen Aufenthalt, auf längere Sicht dann aber doch ein schnelleres Fortkommen bewirken.

Es gilt, als erster in das Ziel einzulaufen. Man darf die Ziellinie aber erst dann überschreiten, wenn man unterwegs alle seine Salatkarten losgeworden ist. Außerdem darf man beim Zieleinlauf nicht zu viele Karotten übrig haben.