| Titel:
High Society |
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| Autor: | Reiner Knizia |
| Grafik: | Ulf Marckwort |
Verlag: Ravensburger |
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| Art.Nr.: | 27 006 4 |
| Erscheinungsjahr: | 1995 |
| Altersvorgabe: | ab 12 Jahre |
| Spielerzahl: | 3 bis 5 |
| Spieldauer: | ca. 30 Minuten |
| Auszeichnungen: | "Deutscher Spiele Preis" 1995 Platz 10, "Bestes Kartenspiel" 1995 Platz 3 |
GELD ALLEIN MACHT NICHT GLÜCKLICH
Man gönnt sich ja sonst nichts! Wer bekommt den schnittigen Sportwagen und wer das traumhafte Schloß? Karten raus und mitgemischt bei den oberen Zehntausend. Wer's bringt, ist "IN" und mittendrin im großen Spiel.
Bei "High Society" geht es darum, sich möglichst viel Ansehen und Respekt bei seinen Mitspielern zu verschaffen. Dabei gilt es die Geldmittel geschickt einzusetzen. Geld bewirkt zwar viel, doch ist es nicht alles.

Die Spieler setzen mit ihren Geldkarten Beträge ein, um positive Besitzkarten zu bekommen oder negative Besitzkarten abzuwehren. Solange ein Spieler in einer Spielrunde nicht gepaßt hat, kommt er immer wieder an die Reihe, um weitere Geldkarten auszuspielen. Einzige Bedingung dabei ist: der zuletzt von einem anderen Spieler genannte Betrag muß erhöht werden. Wer am Ende nicht der ärmste Spieler ist und das größte Ansehen aufweisen kann, der wird dieses Spiel gewinnen.