| Titel:
Memo Street |
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| Autor: | Reiner Knizia |
| Grafik: | Walter Pepperle |
Verlag: Ravensburger |
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| Art.Nr.: | 27 218 1 |
| Erscheinungsjahr: | 2003 |
| Altersvorgabe: | ab 8 Jahre |
| Spielerzahl: | 2 bis 4 |
| Spieldauer: | ca. 15 - 20 Minuten |
| Auszeichnungen: | keine bekannt |
DIE STRASSE ZUM GLÜCK
Welche Zahlen wurden bereits aufgedeckt? Und wo lagen sie? Memo Street kombiniert die Klassiker Memory und Yahtzee zu einem neuen Spielprinzip. Die Spieler decken quadratische Plättchen auf, um damit die Würfelreihen auf ihrer Wertungstafel zu belegen. Es gewinnt, wer im richtigen Moment die richtigen Zahlenplättchen parat hat - aber unter welchem der verdeckten Plättchen versteckt sich der gesuchte Wert?

Jeder Knobel-König spielt auf einer Wertungstafel, auf der in der oberen Hälfte Würfelreihen von eins bis sechs abgebildet sind, in der unteren Hälfte zusätzlich Kombinationen mit Joker- und Kleeblattmotiven. Dann die 91 Plättchen mit denselben Bildern mischen und verdeckt ablegen - schon kann es losgehen. Pro Runde deckt ein Spieler drei Plättchen auf und legt sie, sofern sie passen, auf eine der Reihen auf seiner Wertungstafel. Die anderen dreht er wieder um. Eine Reihe, die unvollständig belegt ist, darf er später nicht mehr ergänzen. Anschließend ist der nächste Spieler an der Reihe. Jetzt heißt es sich erinnern, wo die anderen Mitspieler ihre Plättchen verdeckt abgelegt haben, denn vielleicht benötigt er gerade diese für seine Reihenbildung.
Wer Glück hat, zieht ein Jokerplättchen, das jedes beliebige Zahlenplättchen auf der Tafel ersetzen kann. Am Ende zählen die Plättchen ebenso viele Punkte wie sie Augen anzeigen. Aber Achtung, die Wertungstafeln haben es in sich! Auf der unteren Hälfte können die Spieler die vier Kombinationen Kleine und Große Straße sowie Memo Street-Drilling und Kleeblätter-Chance nur dann legen, wenn alle drei der aufgedeckten Plättchen passen. Mit jeder erfolgreich gelegten Kombination wächst das Punktekonkto; einen fetten Bonus obendrauf gibt's ferner, wenn die Werte im oberen Teil der Wertungstafel die Grenze von 42 Punkten überschreiten. Wer nach zehn Runden die meisten Punkte für sich verbuchen kann, hat die Nase vorn.