Titel:

Volle Wolle

Autor: Alessandro Zucchini
Grafik: Babriela Silveira

Verlag:

Zoch

Art.Nr.: 26900
Erscheinungsjahr: 2007
Altersvorgabe: ab 10 Jahre
Spielerzahl: 2 bis 6
Spieldauer: ca. 30 Minuten
Auszeichnungen: keine bekannt

EIN SCHA(R)FER WETTBEWERB FÜR TIERISCH TALENTIERTE WÜRFLER

VOLLE WOLLE ist ein raffiniert gestricktes Würfelspiel um die besseren Karten. Wer eine weiße Weste behalten möchte, sollte den Umgang mit schwarzen Schafen meiden. Um an die wertvollsten Wollpakete zu gelangen, braucht man neben Würfelglück eine gute Portion Selbstvertrauen. Denn nur wer das Würfelergebnis erreicht, das er zuvor als persönliches Ziel verkündet hat, kann sich aus einer großen Auswahl „blökender Rasenmäher" frei bedienen. Vorsichtige Gemüter sind oft erst dann am Zug, wenn die Weide abgegrast ist. Doch auch Zurückhaltung kann sich lohnen, denn es gilt: Der LETZTE bekommt ALLES, was ÜBRIG bleibt.

Jacques, das wilde Scherschaf, will den Schafen an die Wolle. Mit seiner neuen Schere „Schnipps 2010“ geht das jetzt noch schneller. Um sein Fell behalten zu dürfen, ist bei diesem Kartenspiel Risikobereitschaft gefragt. Wer gut zockt, darf seine Wolle behalten. Wer zu hoch pokert, muss Wolle lassen.

Gewürfelt wird um die wertvollsten Schafkarten in der Auslage. Dazu gibt es je einen acht-, zehn- und zwölfseitigen Würfel. Doch vorher geben die Spieler ihr Gebot auf einer Wählscheibe ab – witzig sind die kleinen Wäscheklammern zum Einstellen der Würfelzahl. Wer die höchste Summe erfolgreich würfelt, darf als erster in der ausliegenden Reihe Karten abgrasen und damit seine Schafherde vergrößern – manchmal kann allerdings eine kleine Würfelsumme taktisch klüger sein. Der Letzte hat dann gut lachen, wenn sich alle anderen vor ihm übernommen haben. Denn er nimmt alles, was übrig bleibt. Hat er Pech, geht er leer aus. Zum Schluss werden die Schäfchen (Punkte) gezählt. Bewacht dann noch ein Hirtenhund die Herde, gibt’s zusätzliche Punkte.

„Volle Wolle“ ist ein taktisch raffiniertes Kartenspiel um die beste Wolle. Ins Spiel kommen wieder die knuffig gezeichneten Schafe der „Haste Bock?“- Illustratorin Gabriela Silveira – diesmal die neue Bademode zelebrierend.