| Verlag:
Edition Perlhuhn (Spiel und Kunst) |
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| Inhaber: | Karin Wittig |
| Strasse: | Am Goldgraben 22 |
| Ort: | 37073 Göttingen |
Tel: |
0551/55110 |
| Fax: | 0551/55138 |
| e-mail: | webmaster@perlhuhn.de |
| Internet-Adresse: | www.perlhuhn.de |
| Firmengründung: | 1976 |
| Mitarbeiter: | - |
| Spiele pro Jahr: | - |
Die Edition Perlhuhn wurde am 26. 9. 1976 nach jahrelanger
Vorarbeit besonders auf dem künstlerischen Sektor gegründet. Von den älteren
Aktivitäten sind besonders das Marionetten-Theater "Collegium magicum"
erwähnenswert, das in den sechziger Jahren überregional bekannt wurde, sowie zahlreiche
Ausstellungen mit Spiel- und Klangobjekten.
Von den älteren Spielen haben besonders drei Bedeutung: Das "Piraten-Billard"
von 1957, das immer nach im ABACUS-Verlag verlegt wird, das "Wikinger Schach"
von 1959 und "Wabanti",
das 1974 im Auftrag des Göttinger Kunstvereins entstand und besonders in der
Kosmos-Ausgabe grosse Verbreitung fand.
In der Edition Perlhuhn sind schon über 100 Spiele erschienen, die meisten davon von
Reinhold Wittig. In den achtziger Jahren wurden allerdings auch "Gast-Spiele"
verlegt, Spiele von fremden Autoren. Es gehörte damals nämlich zum guten Ton, auch
mindestens ein Spiel in seinem "Tante Emma-Laden unter Spieleherstellern" zu
haben.
Durch viele Auszeichnungen durch die Jury "Spiel des Jahres", durch
Fernseh-Sendungen und auch durch Lehraufträge in Kunst bekannt geworden, wurde Edition
Perlhuhn schon früh zu einer Anlaufstelle für alle, die in irgendeiner Form Fragen zum
Spielemachen hatten. Da Fragen und Probleme meist ähnlich waren und immer häufiger auch
der Wunsch auftauchte, selber Kleinverlage zu gründen, wurde mit großzügiger
Unterstützung der Stadt Göttingen1983 das Spieleautoren-Treffen ins Leben gerufen. Aus
diesem Treffen hat sich 1991 die Spieleautoren-Zunft entwickelt und ebenfalls die
Zeitschrift "Spiel & Autor".
Nachdem Sie dies nun erfahren haben, müssen Sie unbedingt noch etwas anderes wissen. Die ganze Edition Perlhuhn ist im Prinzip nur ein Einfrau-Betrieb! Von Management über Beratung bis zum Spielepacken wird alles von Karin Wittig gemacht,und dies alles ist nur soweit möglich, wie Kinder, Tiere, Haus und Hof sowie ein anspruchsvoller Mann (selten auch mit Künstlermacken!) Zeit dazu lassen.
Spiele des Verlages:
Affenfelsenspiel (1984) 15 große
Holzaffen laufen um die Wette zum Affenbrotbaum. Ein großer Bilder bestimmt, ob sie gehen
oder springen dürfen oder vor dem Leopard auf der Hut sein müssen. Ein Spiel bei dem man
ärgern, aber nicht rausschmeißen kann.
Alapo von Johannes Tranelis (1982) Ein Taktikspiel für 2 Personen,
schnell, aber viel anspruchsvoller als es auf den ersten Blick erscheint.
Alte und neue Erzählkunst (1984) Fast wie bei einem Baukasten können
bei diesem Sprachspiel Geschichten, Gedichte oder z.B. auch Werbesprüche erfunden werden.
Fantasie ist gefragt. Für bis zu 6 Spielpersonen. Vielfarbiger Siebdruckplan und große
Würfel sind das Spielmaterial.
Arbora
(1986) Ein Umweltspiel ganz besonderer Art: Die Spieler pflanzen zusammen einen Mischwald.
Nach dem Domino-Prinzip werden Spielkarten angelegt, wofür man manchmal Spielsteine
bekommt. Sieger ist wer am Schluß die meisten Spielsteine besitzt.
Athos (1993) Jeder Spieler führt
die drei Mönche einer Ordensgemeinschaft und versucht sie möglichst als erster von ihrem
Startplatz im Tal aus in das Felsenkloster zu ziehen. Wer zuerst alle drei Mönche sicher
nach oben gebracht hat, darf das Kloster in Besitz nehmen und gewinnt das Spiel.
Aura Poku (1997) 3- 6 Leute spielen die abenteuerliche Flucht der Königin Aura
Poku in Westafrika vor gut 200 Jahren nach. Eine gute Mischung aus Würfelglück,
taktischen Elementen und Verhandlungsgeschick.
Auf Teufel komm raus (1983) Dieses Knobelspiel kann von Gesellschaften
bis zu 12 Personen gespielt werden, die alle verhindern wollen, daß ihr Teufel in den
Himmel kommt. 11 große Holzteufel und ihre Großmutter tummeln sich auf einem
vielfarbigen Spielplan nach einem Holzschnitt von Erich Zimmer.
Ayanu von Harald Germer Ein sehr
elegant gestaltetes Taktikspiel für 2 Personen. Das Besondere: Nach jedem Zug werden zwei
der zweiteiligen Spiesteine neu zusammengesetzt. Schön schwierig!
Circulus (1977) Vier Schlangen aus je 12 Spielsteinen versuchen
Zahlenwertfelder zu erobern. Ein Würfelspiel für vier Spieler.
Coccinella (1992) ist eines der wenigen Spiele, die bei uns in einer
Schachtel erschienen sind. Mit Kärtchen werden von großen, gedrechselten Holzfiguren
Gärtchen angelegt. Die Kärtchen zeigen Tiere und Pflanzen, die ökologisch sinnvoll
zueinander passen, wenn ihre Zahlenwerte durcheinander teilbar sind. Hier kann man ohne
erhobenen Zeigefinger etwas über sinnvollen Gartenbau lernen.
Corda (1986) Eine dicke Ranke und eine dünne Liane hingen
einmal, fein miteinander verwoben, fest zusammen. Bis der ombagassische Hofnarr das Bild
zerschnitt und in 48 Spielkarten zerlegte! Seither ist es noch niemandem gelungen, das
Bild in seinen ursprünglichen Zustand zu bringen!
Cordoba (1990) Ein Zweier-Taktikspiel um die Gleichberechtigung der
Religionen im Cordoba des 10. Jahrhunderts. Schlicht mit großen schönen Holzsteinen.
Sehr anspruchsvoll.
Das Spiel (1979) Die Würfelpyramide,
die 1980 den Sonderpreis für das "Schöne Spiel" erhielt, bietet praktisch
alles, was man von einem Spiel erwarten kann. Ein Regelheft mit 50 Spielen zeigt schnelle
und langsame Spiele, einfache und schwierige Spiele, Glücks- , Taktik- und
Geschicklichkeitsspiele. Spiele für wenige und Spiele für viele Teilnehmer. Die Spiele
sind meist dreidimensional angelegt und. Man kann mit dem abstrakten Material (311 Würfel
und eine Aluminium-Grundplatte) auch selbst Spiele erfinden.
Diamantenfieber (1995) Ein Angelspiel der etwas anderen Art. Mit Magneten
müssen möglichst viele magnetische Tigeraugensteinchen gefunden werden
Die Naschbären (1983) Ein freundliches Würfelspiel für drei oder vier
Spieler ab 6 Jahren. Jeder Spieler hat zwei Bären, die er nach Würfelvorgabe in
beliebigen Richtungen auf dem Spielfeld bewegen kann. Ziel ist, die leckeren Beeren zu
ernten und dabei die Mitspieler ein wenig zu behindern.
Der Elchtest von Max Kobbert (1998) Hier wird eine tückische Reise durch
Skandinavien (zwei bis vier Personen) durch einen herrlich verwirrenden Mechanismus
gesteuert.
Diadem (1988) Ein ungewöhnliches Mehrweg-Puzzle, das man sich selbst
gestaltet. Mit sechs Plastikplatten und Steckern.
Drachenlachen (1981):
Dschungel (1984 + 1987): 
Die
Erbtante (1997) Drei bis fünf hoffnungsvolle Erben verwöhnen Tante Mary,
natürlich ganz selbstlos. Ein ungewöhnliches Kartenspiel, das besonders positive
Kritiken bekam. Eine einfache Ausgabe ist im Abacus-Verlag.
Eiertanz (v. Max Kobbert) Ein Geschicklichkeitsspiel für vier oder mehr
Spieler ab 6 Jahren. Je zwei Spieler bilden ein Paar. Dem einen werden die Augen
verbunden. Er muß nach den "Kommandos" seines Partners den Leithasen durch den
Parcours von großen wackeligen Holzeiern lenken.Dieses Spiel ist auch geeignet um es
gemeinsam mit nichtsehenden Kindern zu spielen.
Etoscha (2000) gehört zu den Spielen, die in Namibia im Namibian Games
Verlag erschienen sind. Auf einem Lederplan stehen acht handgeschnitzte Tierfiguren, die
hinter einem Zaun versteckt werden sollen. Der Spielverlauf ist der gleiche wie bei dem
Spiel "Wir füttern die kleinen Nilpferde".
Elementari (1998) Beliebig viele Spielpersonen können dieses Abbauspiel
sofort mit Vergnügen spielen, denn die Regeln sind wirklich elementar!
Firmamento (1998) Mit 25 Karten werden Sternbilder vervollständigt und
Punkte gewonnen. Für zwei bis fünf Spieler, die Spaß haben an einer Mischung aus
Belauern, Handeln und Taktik und ganz nebenbei prägt man sich noch die Sternbilder ein um
sie abends am Himmel wieder zu finden.
Flohzirkus (1990) Ein Würfel-Taktikspiel für drei oder vier Spieler,
bei dem auf einem bunten Spielplan die Flöhe geschickt übereinander hüpfen müssen.
Gleich (1997) Ein schnelles kleines Rechenspiel in ungewöhnlicher
Verpackung.
Hexentrio (1977) Ein Anlegespiel mit einem besonderen Pfiff. Gut
zusammengefügte Karten können im besten Fall ein Hexentrio erbringen, das mit Punkten
belohnt wird.
Hilly Billy (1999) Ein ungewöhnliches Autorennen für drei bis fünf
Hinterwäldler. Besonderheit: Die Autos, recycled aus alten Dosen, stammen von Madagaskar.
Hotu Matua (1989) Dieses Spiel für zwei Taktiker mit Spaß an etwas
Würfelglück ist den alten Seekarten der Polynesier nachempfunden. Die Spielsteine sind
aus Glas, die einzigartigen Würfel gibt es nur in diesem Spiel.
Hui Spinne (1999) Spielesammler aufgepasst: Dieses audioprophetische
Spiel wird im Oktober 2001 aus dem Programm genommen. Zwei bis fünf Spielpersonen
versuchen, durch richtige Vorhersage der Art von Radioprogrammen (z.B. Musik oder
Sprache), einer Spinne zu entkommen. In der Spinne verbirgt sich ein echtes kleines Radio!
Iridium (1987) Zwei, drei oder vier Forscher unternehmen eine utopische
Reise in die Kreidezeit, um Sauriereier zu sammeln. In dem Spiel stellt ein echter Tektit
aus Thailand den Riesenmeteoriten dar, der am Ende der Kreidezeit große Mengen des
Schwermetalls Iridium auf die Erde gebracht hat. Wehe den Forschern, die auf ihrer
utopischen Zeitreise, die sie in die Vergangenheit geführt hat, um Sauriereier zu
sammeln, noch auf dem Spielfeld sind, wenn der Meteorit einschlägt. Ihnen droht
Punktabzug. Spannung bis zum Einschlag! Echte Saurierknochenstücke (80 Millionen Jahre
alt) sind als Blockadesteine dabei.
Klein Tivoli (1991) Vier kleine Figuren vergnügen sich auf dem Jahrmarkt
und sammeln Karten aus verschiedenen Buden. Ein Kreisel aus einer schönen Western-Lok
bestimmt, wer an der Reihe ist.
Landgang "Das schönste aber an der Seefahrt ist der Landgang".
Von diesem ungewöhnlichen Seefahrtsspiel gibt es z.Zt. nur wenige Exemplare als
Kunstobjekte mit fast echter Hafenstimmung
Look in (1997) Durchaus keine Spiegelfechterei, sondern eine
vergnügliche Peilerei ist dieses eher taktische Spiel mit 10 Spiegelsteinen. Für zwei
bis fünf Spielpersonen.
Maritim (1987) Eine Segelregatta
für zwei bis fünf Teilnehmer. Während bei fast allen anderen Segelspielen der
Glücksfaktor Wind eine beherrschende Rolle spielt, ist Maritim realistischer: Wie bei
einer richtigen Regatta segeln alle mit dem gleichen Wind. Nur Taktik bestimmt das
Vorankommen nach einem neuen Spielmechanismus. Dieses Spiel erschien auch imBlatz-Verlag
als "Auf Kurs".
Mary Dowser (1994) Das erste Wünschelruten-Spiel überhaupt. Für drei
bis sechs Spielpersonen, die sich an Bodenspekulationen in einem öden Farmgebiet aufgrund
ihrer Wünschelruten-Entdeckungen beteiligen.
Mein kleiner Frosch will zum Teich (1986) Ein neuartiges, patentiertes
Bewegungsprinzip läßt die schönen großen Holzfrösche mit einem großen Farbwürfel
zum Teich wandern. Ein Spielplan ist nicht erforderlich. Dieses Spiel erschien im
Franckh`Verlag als "Ranina".
Molukki (1996) Drei bis fünf Spielpersonen sammeln echte Gewürze. Der
Spielplan zeigt die berühmten Gewürzinseln, die Molukken. Dieses Spiel ist die
verbesserte Perlhuhn-Ausgabe von "Sansibar" aus dem Schmidt-Verlag
Money Monsun (2004)
Müller und Sohn (1985) von diesem
Spiel gibt es noch einen kleinen Restbestand.
Münzenfund und alte Knochen (1989) Dies ist eine Sonderausgabe des
Spieles "Landgang". Lieber allein als zu zweien sollte man am Ende des Spiels in
den Museumsräumen sein, denn dafür gibt es mehr Punkte.Ein taktisches Würfelspiel für
drei bis sechs Spielpersonen. Zusätzlich zu dem Spielmaterial gibt es rein zur Dekoration
Sammelutensilien.
Netzwerk von Knut-Michael Wolf (1986) Die Beweglichkeit der figürlichen
Holz-Roboter, die die andere Spielfeldseite erreichen möchten, richtet sich nach der
Anzahl von Batterien, die neben ihnen stehen. Nur die Hälfte der eigenen Roboter, die
sich jeweils noch im Spiel befinden, muß man auf die andere Seite bringen. Also nicht
zuviel schlagen! Ein Taktikspiel für Zwei.
Nicht drängeln kleines Stachelschwein (1987) Auf einem mehrfarbigen
Spielplan tummeln sich acht Stachelschwein-Kinder. Beim Laufen müssen sie besonders
aufpassen, daß sie sich nicht gegenseitig weh tun. Ihre Stacheln fangen nämlich schon an
zu pieksen. So werden sie belohnt, wenn sie sich behutsam bewegen, und besonders in
felsigem Gebiet, wo die Wege eng sind, nicht drängeln. Ein Würfelspiel für zwei bis
vier kleinere Spielpersonen.
Nicht geheuer im Gemäuer (1989) Ein einfaches Würfelspiel, bei dem ein
kleiner Geist gefunden werden muß.
Nomadi (1995) Ein
Würfel-Taktikspiel für zwei bis fünf Spielpersonen. Eine Gruppe von Spielsteinen
wandert zu einem Berg (echter Achat). Bei diesem Spiel darf man eigene und fremde
Spielsteine bewegen, um eine Gruppe im Ganzen über das Feld zu bewegen. Wir bereiten
gerade eine neue Ausgabe auf einem Lederspielplan vor. Dies ist eins von den Spielen, die
desto besser werden, je öfter man sie gespielt hat.
Ombagi
(1986) Einer der Perlhuhn-Klassiker und eines der wenigen Taktikspiele mit wichtigen
räumlichen Elementen. Zusätzlich zur Hauptregel gibt es drei weitere eigenständige
Spiele dazu.
Play West (1982) Auf einem schönen Western-Spielplan versucht man,
kleine Halbedelsteine auf seiner Bahn zu ergattern. Der Würfel bestimmt, wer an der Reihe
ist. Ein turbulentes Spiel für drei, vier oder sechs Spielpersonen.
Quanta Costa (1993) Jeder kennt es vom Einkaufen her: Man steht immer in
der falschen Schlange an der Kasse. Hier versucht man seine Karten (=Waren) schnell durch
den Kassenbereich zu bekommen. Ein Taktikspiel für drei bis sechs Spielpersonen.
Restefix (2004). Das Spiel besteht aus 21
unterschiedlichen Spielsteinen mit je zwei farblich verschiedenen Hälften in sieben
Farben. Jeder Spieler bekommt geheim eine Farbe zugelost. Die Aufgabe besteht darin, die
Spielsteine mit Anteilen der eigenen Farbe, die zu Beginn hochkant auf dem Tisch stehen,
alle ins Spiel zu bringen, indem diese auf den Tisch gelegt werden.
Ronda Magica (1988) Die 21 größten Magier der
Welt treffen sich auf dem Zauberberg und tanzen drei Tage und Nächte hindurch Ronda
Magica. Doch auch Zauberer können aus der Reihe tanzen und die Schrittfolge
durcheinander bringen....
Schnelle Schnecke (1977) Ein Knobelspiel mit echten Schnecken für zwei
bis fünf Spielpersonen.
Seeräuber GmbH (1985) Ungewöhnlich ist, daß sich im Spielverlauf eine
Wendung von Glück und Bluff zu immme mehr Taktik vollzieht. Der Spielplan ist eine
liebevolle Rekkonstruktion der von Stevenson entworfenen Original-Karte. Ein Zweierspiel.
Skarabäus (1988 und 2000) Gehört wieder zu unseren in Namibia
hergestellten Spielen. Ein wunderschönes Ärgerspiel für drei bis sechs Spieler, deren
Käfer sich um die Kötel des Elefanten raufen.
Spiele Collection zur Schatzinsel. Eine Spielesamlung zum Thema
"Schatzinsel" mit Spielen von bekannten Spieleautoren. Mit Regeln und
Bauanleitungen, unter anderem auch von Seeräuber GmbH und Piratenbillard, sehr schön
aufgemacht (im Hugendubel-Verlag erschienen)
Spielwerk (1986) Eine Weiterentwicklung der Würfelpyramide mit (bis
jetzt) nur wenigen Regeln. Ideal zum Erfinden von Bau- und Taktikspielen. Reich
ausgestattet!
Tolstoi - Wieviel Erde braucht der Mensch? (1997) In dieser Umsetzung der
literarischen Vorlage können zwei bis vier Spielpersonen die besondere Art der
Landverteilung bei den Paschkiren erleben.
Toro (1989) Ein vergnügliches Geschicklichkeitsspiel, bei dem ein
Holzstier mit roten Holzklötzen geärgert wird.
Wabanti
(1974) Einer unserer Klassiker in immer wieder wechselnden Ausgaben. 18 Messing- oder
Edelstahl-Muttern liegen zu Beginn in der Spielfeldmitte. Jeder Spieler versucht, diesen
Mutternkomplex in Richtung auf seine Seite zu bewegen. Dabei hilft in erster Linie das
geschickte Einsetzen der gewürfelten Zahlen. Für zwei bis sechs Spielpersonen. (ab DM
45,-). Ganz neu und auch im Spielwarenhandel erhältlich ist eine Ausgabe mit massivem
Holzbrett und Holzspielsteinen von der Firma Game Art.
Waldleben (1986) Waldleben ist ein Spiel für 2-6 Spieler, bei dem der Grad der Beeinflußbarkeit sehr begrenzt ist. Die Spieler pflanzen einen richtigen Mischwald, indem sie Spielkarten mit vielerlei Blattmotiven nach dem Domino-Prinzip auf dem Spielplan ablegen.
Walhall (1987) Der Wettlauf zum Heldenhimmel der Germanen. Ein Knobelspiel für
drei bis sieben Spielpersonen. Der Spieler, der jeweils am Zug ist, würfelt mit drei
Würfeln. Die Augensumme versuchen nun alle Spieler zu erknobeln. Die Differenz aus
Würfelsumme und Knobelsumme bestimmt die erlaubte Zugzahl. Aber Achtung: Stimmen beide
überein, heißt es Rausschmiß!
Walkabout (1996) Auch Leute, die meinen, da´sie kein Zeichentalent
haben, finden schnell Vergnügen daran, den anderen mit ihren Skizzen den Weg zu weisen.
Nach einem neuartigen Spielprinzip (ohne Würfel, ohne Taktik, ohne Spielfelder) wandern
zwei oder mehr Spielpersonen durch das australische Outback.Besoders schönes,
gegenständliches Spielmaterial, alle Spielpläne sind Unikate!
Wandelstern (1978) Eine Rarität mit einem großem Bronze- und einem
Aluspielkörper, die sich auf ihren Abrollbahnen bewegen und gegenseitig jagen. Nur nach
Vorbestellung.
Wie Gott das Zebra schuf (1996) Eine optische Spielerei mit einem
besonders reinen getrommelten Bergkristall (Quarz) aus Madagaskar.
Wind City (1997) Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Und auch sonst hat
niemand etwas Gutes zu erwarten bei dieser stürmischen Angelegenheit für zwei bis fünf
Spielpersonen. Ein Tornado zieht mit Bewegungskarten über Häuser hinweg. Wer versichert
sich richtig und auch nicht zuviel!
Wir füttern die kleinen Nilpferde (1983) Jeder Spieler hat einen Jungen
und ein Mädchen, bzw. zwei Großmütter als Spielfiguren. Sie wandern um den Sumpf herum
und können die kleinen Nilpferde füttern, wenn sie genau vor ihnen zu stehen kommen. Wer
zuerst sein Futter verfüttert hat, gewinnt. Nur manchmal bekommt man von den anderen auch
ein Futterhölzchen geschenkt, und zwar, wenn man auf seinem Feld besucht wird. Ohne
Rausschmeißen aber trotzdem mit Ärgermöglichkeit und einem Schwarz-Weiß-Spielplan der
zu langem Betrachten einlädt.
Wortschatz (1989) Welcher Zwerg hat am schnellsten eine Runde gedreht?
Aus erwürfelten Buchstaben müssen möglichst lange Worte gebildet werden, denn sie geben
an, wie weit mein Zwerg ziehen darf.
Wunderwatschler
(1981) (v. Dirk Hanneforth) Ein wunderbar einfaches Würfelspiel für drei bis fünf
Spielpersonen. Mit gerader gewürfelter Zahl zieht man vorwärts, mit ungeraden Zahlen
rückwärts. Es wird geschubst und gedrängelt.
Zahlendschungel (1996) Ein Rechenspiel und trotzdem vergnüglich! Auf
einem großen Zahlenspielplan muß man sich seinen Weg errechnen.